LeanCon
Für LeanCon gilt es, Wartezeiten zu minimieren, Fehler sofort abzustellen und Abläufe zu optimieren. Keine Arbeit soll doppelt oder unnötig erfolgen. Beim Lean-Management in der Bauindustrie greift daher dieselbe, so genannte "Fünf-R-Regel" wie bei der schlanken Autoproduktion: Das richtige Teil muss in der richtigen Qualität zum richtigen Zeitpunkt und in der richtigen Menge am richtigen Ort sein.
Innerhalb eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses untersuchten wir fachübergreifend, wo und warum Störungen auftreten. Vier Themenschwerpunkte Planung, Arbeitsvorbereitung, Baustelle/Nachunternehmer und Qualität standen dabei im Fokus. Das Ergebnis: Störungen und Abweichungen treten häufig dann auf, wenn der Arbeitsprozess nicht genügend vorbereitet ist. Genau das ändert LeanCon im Unternehmen.
Unsere Verbesserung der Prozess-Qualität stellt den gesamten Wertschöpfungsprozess in den Mittelpunkt. Die Prozesse werden auf der Baustelle exakt strukturiert und stabilisiert. Prozess-Qualität steht damit auch als Synonym für Wirtschaftlichkeit, Produktqualität, Termintreue, Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit.
Weiterer wichtiger Aspekt von LeanCon ist die Just-in-Time-Lieferung. Wie etwa Gewerkefluss und Baulogistik zum Beispiel Kranstandorte und Transportwege ineinander greifen, ist mit Hilfe von virtuellen Visualisierungstechniken planbar. Unsere Arbeitsvorbereitung hat dabei auch die Aufgabe, Terminpläne zu standardisieren und einen regelmäßigen Soll-Ist-Vergleich des Arbeitsfortschritts durchzuführen.
Das Konzept haben wir bei Projekten aus verschiedenen Marktsegmenten erfolgreich angewandt vom anspruchsvollen Bauträgerprojekt bis zum komplexen Hochhausbau.
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